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Twilight - Biss Zum Morgengrauen - (Special Edition) - [CH] DVD

Twilight - Biss Zum Morgengrauen - (Special Edition) - [CH] DVD

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Art.Nr.: 681679
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681679 CH
Tonspur: Deutsch / Englisch
Untertitel: D
Länge: 117 Min.
Bild: 16:9 Widescreen 1:2.35
Extras: Audiokommentar mit Catherine Hardwicke, Robert Pattinson, Kristen Stewart;
Bonus Disc. Musik Videos; Extended Scenes; Deleted Scenes; Der Weg vom Buch zur Verfilmung; Die Kinokampagne; Interview mit Autorin Stephenie Meyer; Die Filmmusik: Der Herzschlag von Twilight; Die Verwandlung in Edward; Die Verwandlung in Bella; Catherine Hardwickes "Bella Lullaby Remix" Music Video; Edwards Piano Konzert

 

Originaltitel: Twilight
Regie: Catherine Hardwicke
Musik: Carter Burwell
Darsteller: Robert Pattinson, Kristen Stewart, Billy Burke, Taylor Lautner, Michael Welch, Justin Chon, Peter Facinelli, Kellan Lutz, Ashley Greene, Elizabeth Reaser, Cam Gigandet, Nikki Reed
  USA 2008


TWILIGHT - Biss zum Morgengrauen

Bella Swan zieht für eine Weile zu ihrem Vater Charlie, um den Plänen ihrer Mutter mit deren neuem Lebenspartner nicht im Weg zu sein. In dem Kleinstädtchen Forks ist Charlie der Polizeichef.
Gleich am ersten Tag in der neuen Schule verguckt sich die Teenagerin in den unnahbaren Schönling Edward Cullen. Er ist einer von mehreren Pflegekindern des Arzts Dr. Callum. Die Callums sind eine ziemlich seltsame Familie, die sich von allem absondert und in einem abgelegenen Haus außerhalb des Orts wohnt.
Edward ist nett, aber abweisend. Er will mit niemandem befreundet sein, auch nicht mit einem hübschen Mädchen. Bella hat einiges zu knabbern, bis er sie an sich herankommen läßt. Sie ist ihm durchaus aufgefallen, sein Interesse an ihr ist weitaus größer, als er zunächst zugeben mag. Er kann seine übernatürlichen Körperkräfte und seine telepathische Begabung nicht lange vor Bella verbergen. Zweimal rettet er sie aus einer Gefahr, bis er sich ihr endlich offenbart: Edward ist genau wie seine ganze Familie ein Vampir! Die Callums ernähren sich aber nur von Tierblut, sie verstehen sich als "Vegetarier" unter den Vampiren. Dennoch übt der Geruch von menschlichem Blut einen ungeheueren Reiz auf sie aus. Ihrem Urinstinkt können sie nicht gänzlich ausweichen. Edward muß sich unter äußerster Kontrolle halten, um Bella lieben zu können, ohne ihr etwas anzutun. Auch Edwards Familie gibt sich Mühe, seine neue menschliche Freundin zu akzeptieren. Alles könnte perfekt werden, würde da nicht ein Clan nomadisierender Vampire zufällig durch Forks ziehen, welche großen Appetit auf Bella haben. Die blutrünstigen Räuber jagen das Mädchen. Edward verteidigt seine Geliebte ritterlich gegen die mörderischen Artgenossen und zahlt einen hohen Preis dafür. Für Bella gibt es nur eine Hoffnung: Wird Edwards Familie ihr beistehen und sie vor den Vampiren schützen?

Diese modernen Halbvampire sind recht gut an das Leben in der normalen Gesellschaft angepaßt. Sie bewegen sich im Tageslicht, und wie die Werwölfe in "Skinwalkers" hat sich der Clan vom Töten von Menschen abgewandt.
Edward und Bella sind zueinander hingezogen nicht nur aus gewöhnlichen Liebesgefühlen, sondern durch eine überwältigende Faszination für das Andere. Beide sind beseelt von dem Wunsch, aus ihren familiären Verhältnissen auszubrechen und etwas völlig Neues kennenzulernen. Das erklärt ihre Bereitschaft, sich so bedingungslos zu vertrauen und sich schließlich füreinander zu opfern.
Als Film besticht "Twilight" in erster Linie durch den visuellen Stil der Regisseurin Catherine Hardwicke. Wie schon in "Thirteen" arbeitet sie auch hier mit starken Farbfiltern, grellen Kontrasten und mit originellen Blickwinkeln der Kamera. Ihr künstlerischer Stil setzt deutlich sich von der glattgebügelten Konfektionsware der Hollywood Filmfabriken ab.
Schon zum Kinostart wurden Robert Pattinson und Kristen Stewart in einer massiven Marketing Kampagne als Glamour-Paar hochstilisiert. Ganz so glanzvoll, wie die Werbung es verspricht, ist das Werk nicht. Aber die Fortsetzung steht am Ende schon fest: Bellas Sandkastenfreund Jacob, ein Junge mit Indianerblut, der hier nur eine Nebenrolle spielt, wird im zweiten Teil zur zentralen Figur.
(Pino DiNocchio)

 


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