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7 Days To Live - (Senator Edition) - [DE] DVD

7 Days To Live - (Senator Edition) - [DE] DVD
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Art.Nr.: 628717
7 Days To Live - (Senator Edition) - [DE] DVD

628717 DE
Tonspur: Deutsch / Englisch
Untertitel: keine
Länge: 93 Min.
Bild: 16:9 Widescreen 1:1.85
Extras: Interviews, Behind the Scenes

 

Originaltitel: 7 Days To Live
Regie: Sebastian Niemann
Musik: Egon Riedel
Darsteller: Amanda Plummer, Sean Pertwee, Eddie Cooper, Nick Brimble, Gina Bellman, Sean Chapman
  Deutschland / Tschechien / USA 2000


7 DAYS TO LIVE

Der Schriftsteller Martin und seine Frau Ellen ziehen sich nach dem tragischen Tod ihres Sohnes in ein altes Landhaus zurück. Tommy hatte beim Frühstücken eine Wespe verschluckt und war an dem Stich erstickt. Martin quält sich mit dem Gedanken, er hätte den Jungen vielleicht retten können, wenn er den Mut gehabt hätte, ihm mit dem Küchenmesser einen Luftröhrenschnitt zu machen.
In der Abgeschiedenheit, allein in dem großen renovierungsbedürftigen Haus, will das Ehepaar Abstand von dem Geschehenen gewinnen und auch nach der ersten Trauer noch mal ein Kind kriegen. Statt der erhofften Harmonie finden sie nur Streß. Bald gehen sie genervt aneinander hoch. Martin verkriecht sich immer öfter in den Keller. Ellen wird wird von Angstvisionen geplagt. In der Nacht hört sie Tommys Stimme rufen und sieht ihn hinter dem Haus durchs Moor wandeln. Sie empfängt mysteriöse Botschaften, daß sie nur noch wenige Tage zu leben habe - mal steht es auf einem Verkehrsschild am Straßenrand, mal kommt es in einer Radiodurchsage. Der Countdown läuft - aber niemand glaubt ihr! Martin macht sich sogar über seine Frau lustig. Er kommt mit blutverschmierten Händen nach Hause. Ist das wirklich, oder bildet sich Ellen das Blut an seinen Händen nur ein? Am nächsten Morgen findet sie den Hund zerfleischt vor dem Haus liegen.
Alle medizinischen Untersuchungen ergeben keine Erklärung für Ellens Visionen. Es muß das Haus sein, etwas Schreckliches muß dort in der Vergangenheit geschehen sein, und die Geister der Toten spuken noch immer herum...

Der Film klaut ziemlich dreist bei "Shining"! Dann werden noch ein paar andere genretypische Klischees und ein Schuß "Amityville" beigemischt, und fertig ist der Abklatsch. Zum Schluß gibt es immerhin einen rasanten Showdown, ganz nach Gusto eines jeden Horrorfans. Statt so viel überflüssiger Gewalt hätte etwas mehr psychologische Spannung dem Script gutgetan. Aber das hätte dann wohl das Niveau des anvisierten Zielpublikums überstiegen. Bloß nichts Neues, bloß keine originäre Story, in der etwas passiert, das man nicht schon kennt. Schade! Denn von der Optik her ist der Film schön düster, die graue Moorlandschaft und die verstockten Dorfbewohner bilden eine ideale Gruselumgebung. Aber weil die Handlung so überhaupt nichts hergibt, kann der Zuschauer sich ganz den trivialen Fragen zuwenden und zum Beispiel ausgiebig rätseln, in welchem Land der Film eigentlich spielen soll: Da die Geschichte um das Moor bis ins Mittelalter zurückreicht, muß es in Europa sein, dem Landschaftsbild nach im nördlichen Europa; die Personen- und Ortsnamen sind englisch, aber England oder Irland kann es nicht sein, weil der Autoverkehr auf der rechten Straßenseite läuft... (Pino DiNocchio)

 


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