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Kleine Tricks - [Sztuczki] - [DE] DVD

Kleine Tricks - [Sztuczki] - [DE] DVD

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Art.Nr.: 683429
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683429 DE
Tonspur: Deutsch / Polnisch
Untertitel: D
Länge: 96 Min.
Bild: 16:9 Widescreen 1:1.85
Extras:  
- minus - Covermotiv mit Zensurzeichen überdruckt

 

Originaltitel: Sztuczki
Regie: Andrzej Jakimowski
Musik:  
Darsteller: Damian Ul, Ewelina Walendziak, Iwona Fornalczyk, Rafal Guzniczak, Joanna Liszowska
  Polen 2007


KLEINE TRICKS - Sztuczki

Die Eisenbahn ist für den 7jährigen Stefek der Mittelpunkt seines Zeitvertreibs. Der Bahnhof des Provinzstädtchens, die Gleise, die Brücke, das Stellwärterhäuschen - das sind Stefeks Spielplätze. Hier beobachtet er die Züge - und die Menschen. Eines Tages, so glaubt der Junge, wird sein Vater mit dem Zug ankommen. Stefek kennt ihn nicht, denn er hat die Familie schon vor seiner Geburt verlassen. Nur ein altes Foto hat er von ihm.
Stefek guckt sich am Bahnhof einen Mann aus, der mit seiner Aktentasche jeden Tag den Zug nimmt. Nun setzt sich der Knirps die fixe Idee in den Kopf, dieser Mann sei sein Vater. Eine weit hergeholte Ähnlichkeit mit dem Foto ist für Stefek überzeugend genug.
Fortan versucht Stefek mit allerlei Tricks, das Schicksal zu beeinflussen. Er will mit gezielt gelegten Spuren und Aktionen erreichen, daß der Mann mit seiner Mutter zusammentrifft und es so zu einer Wiedervereinigung der Familie kommt.
Stefeks wichtigste Bezugsperson ist nicht die geplagte Mutter, die sich abschuftet, um die Familie durchzubringen, sondern die große Schwester Elka. Vom Ehrgeiz getrieben, büffelt Elka neben ihrem Job als Tellerwäscherin Italienisch und bewirbt sich bei der Niederlassung einer italienischen Firma um eine Arbeitsstelle. Elkas Haltung, dem Glück mit Eigeninitiative etwas nachzuhelfen, münzt sich Stefek für seine Ziele um. Allerdings haben seine kleinen Tricks meistens eine ganz andere Wirkung als geplant...

Welch wunderbares Geschenk ist es, die Welt durch Kinderaugen zu sehen! Für Stefek vermischen sich Wirklichkeit und Wunschdenken ganz selbstverständlich. So seltsam wie sich die Erwachsenen um ihn herum benehmen, ist es auch nicht verwunderlich, daß der kleine Junge auf skurrile Ideen kommt. Viele komische Augenblicke reihen sich zu einer kurzweiligen Kette auf. Der Faden ist Stefeks hartnäckiges Vorhaben, den Mann, den er für seinen Vater hält, den Zug verpassen zu lassen und ihn dann vom Bahnhof in das Geschäft zu lotsen, wo seine Mutter arbeitet.
Schauplatz ist eine niedergegangene ehemalige Bergwerkstadt in Polen, wo Häuser und Straßen noch so verkommen aussehen wie vor Jahrzehnten. Nur die modernen Autos wirken wie Ufos aus einer anderen Welt. Das an sich triste Grau des Gemäuers ist im Film durch ein gleißendes Gelb des sommerlichen Sonnenlichts überstrahlt. (Pino DiNocchio)

 


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