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Wolfman - (Extended Director's Cut) - [DE] DVD

Wolfman - (Extended Director's Cut) - [DE] DVD

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Art.Nr.: 668495
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668495 DE - mit Wendecover -
Tonspur: Deutsch / Englisch
Untertitel: D, E + 7 weitere
Länge: 114 Min.
Bild: 16:9 Widescreen 1:1.85
Extras: Wendecover, Unveröffentlichte und erweiterte Szenen

 

Originaltitel: The Wolfman
Regie: Joe Johnston
Musik: Danny Elfman
Darsteller: Benicio Del Toro, Simon Merrells, Emily Blunt, Anthony Hopkins, Mario Marin-Borquez, Asa Butterfield, Art Malik, Geraldine Chaplin, Oliver Adams, Hugo Weaving, Kiran Shah
  USA / Großbritannien 2010


WOLFMAN

Blackmoor in England, 1891. Der erfolgreiche Theaterschauspieler Lawrence Talbot folgt einer Bitte seiner Schwägerin Gwen und kommt nach vielen Jahren nach Hause in das herrschaftliche Anwesen seines Vaters, um bei der Suche nach seinem vermißten Bruder zu helfen. Er kommt zu spät. Man hat Bens Leiche im Straßengraben gefunden, oder besser gesagt sein frisch abgenagtes Skelett. Kein bekanntes Tier kann so etwas getan haben. Man verdächtigt die Zigeuner, die gerade in der Nähe lagern.
Lawrence erinnert sich an seine Kindheit, wie er und Ben als Buben eines Nachts eine schreckliche Entdeckung machten.
Es ist Vollmond. Eine Bestie greift das Zigeunerlager an. Mehrere Menschen werden zerfleischt. Auch Lawrence wird gebissen, er überlebt aber dank der schnellen medizinischen Hilfe der alten Zigeunerin Maleva. Die Wunde heilt auf wundersame Weise in kürzester Zeit. Das macht nun ihn bei den Einwohnern der Stadt verdächtig. Doch der einflußreiche Vater hält schützend seine Hand über den Sohn. Die Jagd nach der Bestie mobilisiert die Bevölkerung.
Lawrence bemerkt schnell seine plötzlich unglaublich scharfen Sinne und Reflexe. Ihm wird klar, daß etwas mit ihm geschehen ist durch den Biß. Lawrence hat wieder die furchtbaren Alpträume, die ihn schon als Kind heimgesucht hatten, und die ihn später eine zeitlang in die Irrenanstalt gebracht hatten. Nach einer weiteren blutigen Vollmondnacht erfährt Lawrence von dem schrecklichen Geheimnis in seiner Familie...

Die Spezialeffekte beim Morphing vom Menschen zum Werwolf sind ulkig aber nicht gruselig. Die Tiermasken schauen auch kaum wirklich angsteinflössend aus. Seine erschreckende Wirkung erzielt der Film durch die sehr hohe Geschwindigkeit der Bestie. Sie schnellt urplötzlich mit einem bösen Fauchen aus dem Nichts hervor, wenn der Zuschauer am wenigsten damit rechnet. Blitzschnell schlägt das Raubtier zu. Mehr wie eine Katze sprintet der Wolf durch das Gelände und über Hausdächer hinweg. Abgerissene Körperteile und Gedärme sind seine Hinterlassenschaft.
Eine düstere Atmosphäre sorgt für passende Gruselstimmung. Schwarz und Weiß sowie Grau und Braun dominieren das Bild in der Gesellschaft des späten 19. Jahrhunderts. Schon unter diesem optischen Aspekt eignet sich diese Zeitepoche hervorragend für einen Werwolf Film. Die Wissenschaft geht noch so manchen Irrweg, wie an der haarsträubenden Foltertherapie zur Behandlung von Wahnvorstellungen ersichtlich wird, welcher Lawrence in der Anstalt für Geisteskranke unterzogen wird.
Der Ausgang der Schauermär ist vorhersehbar mit dem Moment, wo eine Frauenfigur die Szene betritt. (Pino DiNocchio)

 


© 1999-2018 by TAMINGO Media Publishing

Dieser Titel ist auch in anderen Editionen erhältlich:

Wolfman - (Extended Directors Cut) - [DE] BLU-RAY

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