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Babycall - [DE] DVD

Babycall - [DE] DVD
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Art.Nr.: 689811
Babycall - [DE] DVD

689811 DE - mit Wendecover -
Tonspur: Deutsch / Norwegisch
Untertitel: D (nur bei OF und nicht ausblendbar)
Länge: 92 Min.
Bild: 16:9 Widescreen 1:2.35
Extras: Wendecover; Deleted Scenes (Dt. Untertitel, ca. 5 Min.); Interview mit Noomi Rapace (Dt. Untertitel ca. 7 Min.); Interview mit Pal Sletaune (Dt. Untertitel ca. 27 Min.)

 

Originaltitel: Babycall
Filmlänge: 86 Min. ohne Vor- und Abspann
Regie: Pal Sletaune
Musik:  
Darsteller: Kristoffer Joner, Noomi Rapace, Vetle Qvenild Werring, Torkil Johannes Swensen Høeg, Stig R. Amdam, Maria Bock
  Norwegen 2011


BABYCALL

Anna fängt mit ihrem 8jährigen Sohn Anders ein ganz neues Leben an. In einem riesigen, kahlen Betonwohnblock bringen die Behörden Mutter und Kind anonym unter, nachdem sie vor den jahrelangen Mißhandlungen des Ehemanns und Vaters geflohen waren.
Trotz aller Versicherungen, sie würden hier vollkommen unerkannt bleiben, verfolgt die Angst Anna unablässig Tag und Nacht. Hinter jedem Schatten, hinter jedem Geräusch fürchtet sie von ihrem Ex verfolgt zu werden. Um sicherzugehen kauft Anna in einem Elektromarkt ein Babyphon, damit sie nachts hört, wenn im Zimmer von Anders etwas geschieht. Gleich in der ersten Nacht wird Anna aufgeschreckt. Aus dem Babyphon tönen Stimmen, panische Schreie eines Kindes. Aber Anders schläft friedlich in seinem Bett.
Der Verkäufer Helge im Elektrogeschäft meint, die Geräusche könnten von einem Gerät aus einer anderen Wohnung kommen, welches zufällig auf die selbe Frequenz eingestellt ist. Anna forscht nach, woher die Stimme des weinenden Jungen kommen könnte.
Aus der Schule bringt Anders einen neuen Freund mit nach Hause. Es ist ein seltsamer Junge, der nichts spricht. Das fremde Kind ist Anna unheimlich. Die überängstliche Mutter versucht mit allen Tricks, Anders vom Schulbesuch fernzuhalten. Völlig empört reagiert sie, als man ihr in der Schule vorhält, sie habe ihren Sohn geschlagen. Die blauen Flecken an seinen Armen sind ihr unerklärlich. Hat Anders etwa seinen Vater getroffen?
Anna wird vom Jugendamt unter Druck gesetzt. Man droht damit, ihr Anders wegzunehmen, weil man an ihrer Glaubwürdigkeit zweifelt, und weil ihr Ex vor Gericht gegen ihre Anschuldigungen vorgeht, um selbst das Sorgerecht für seinen Sohn zu erlangen.
Anna freundet sich vorsichtig mit Helge an. Er ist der einzige Mensch, an den sie sich halten kann. Ihm vertraut sie an, daß sie Dinge sieht, die nicht existieren. Ihre Verwirrung wird immer größer, ihr Realitätsverlust vergrault nicht nur Helge, sondern bringt auch Anders gegen sie auf. Der Junge versteht nicht, warum seine Mutter so hysterisch ist, und warum sie ihm Lügen erzählt.
Anna beobachtet, wie ein Mann einen kleinen Jungen ermordet und im Wald vergräbt. Wer wird ihr diese verrückte Sache glauben?

Bis ganz zum Schluß läßt der minimalistische, in kalten Blautönen gefilmte Psycho-Thriller den Zuschauer rätseln, was nun wirklich mit Anna los ist. Was ist real und was nicht? Welche Version der Familienvergangenheit ist die richtige?
Der durch Annas übersteigerten Beschützerwahn verschüchterte Junge wirkt wie ein Gespenst, und sein geheimnisvoller Kamerad tut es noch mehr. Geisterhaft mysteriös ist das, was sich zwischen den beiden Jungen abspielt, denn die Auflösung liefert dafür nur eine unvollständige Erklärung. Etwas Übernatürliches, etwas Übersinnliches verbleibt in der gruseligen Geschichte. Der schmale Grat zwischen den Lebenden und den Toten manifestiert sich in dem Bild, welches Anders malt... (Pino DiNocchio)

 


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