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Heidi (1952) - [CH] DVD schweizerdeutsch

Heidi (1952) - [CH] DVD schweizerdeutsch
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Art.Nr.: 671014
Heidi (1952) - [CH] DVD schweizerdeutsch

671014 CH
Tonspur: Schweizerdeutsch
Untertitel: D
Länge: 96 Min.
Bild: 4:3 Vollbild 1:1.33 - s/w
Extras: Audiokommentar von Elsbeth Sigmund und Thomas Klameth und Susanne Drachsler (2005), Die Entstehung des Films, Das Casting

 

Originaltitel: Heidi
Regie: Luici Comencini
Musik:  
Darsteller: Heinrich Gretler, Elsbeth Sigmund, Thomas Klameth, Margrit Rainer, Emil Hegetschweiler, Anita Mey, Theo Lingen, Isa Günther, Willy Birgel, Traute Carlsen
  Schweiz 1952

HEIDI (1952)

Waisenmädchen Heidi wird zu ihrem mürrischen Großvater auf die Alp gebracht. Dort oben beim Alp-Öhi soll die Kleine jetzt leben. Seit sein Sohn verünglückt war, hatte sich der alte Mann aus der Dorfgemeinschaft zurückgezogen und such mit dem Glauben gebrochen. Es schmeckt ihm gar nicht, daß er jetzt wegen des lästigen Enkelkindes wieder mit den Leuten in Kontakt kommt.
Wenigstens kann er das Mädchen tagsüber mit dem Hirtenjungen Peter auf die Weise schicken. Mit großer Neugier läßt sich Heidi von dem gleichaltrigen Jungen Peter die Welt der Berge zeigen. Jeden Tag wandert der Geißenpeter mit den Tieren vom Dorf hinauf zu den Almweiden. Heidi fühlt sich wohl. Ihr sonniges Gemüt erfreut alle Menschen. Auch der Öhi wird durch sie freundlicher.
Das unbeschwerte Leben endet, als Heidi von ihrer Tante Dete zu der reichen Kaufmannsfamilie Sesemann nach Frankfurt gebracht wird. Herrn Sesemanns Tochter Klara ist krank. Sie kann nicht laufen. Heidi soll nun Klaras Spielgefährtin werden. Klara ist amüsiert von dem ungenierten Benehmen des naiven Mädchens aus den Bergen. Die Gouvernante Fräulein Rottenmeier ist entsetzt. Alle Versuche, das wilde Kind zu zivilisieren, scheinen zum Scheitern verurteilt. Die achtjährige Heidi stellt in ihrer Unwissenheit viele Dummheiten an, schließlich wird auch sie krank. Sie hat nämlich Heimweh nach den Bergen.
Klaras resolute Großmutter entscheidet: Das Mädchen muß zurück in seine Heimat. Es gibt ein glückliches Wiedersehen mit dem Alp-Öhi, dem Geißenpeter und den geliebten Bergen.

Das nationale Kulturerbe der Schweiz wurde von dem italienischen Regisseur Luici Comencini ganz liebenswert inszeniert. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Romantisierung der schweizer Bergwelt. Am schönsten sind die Momente am Anfang, wo die unerfahrene Heidi mit dem Geißenpeter die großartige Natur entdeckt. Ulkige Kindersprüche und frappierende Logik beleben diese idyllische Bergwelt. Die Besetzung der Kinderrollen ist gut getroffen. der blondgelockte Thomas Klameth spielt einen schlagfertigen und klugen Peter.
Den längeren Teil des Films macht die Zeit in Frankfurt aus. Hier sind die Charaktere ausgewogen, keine der Figuren ist unnötig überzogen. Gleichwohl freut man sich mit Heidi und Peter, als sie endlich wieder vereint sind. Man darf diese frühe Verfilmung des ersten Teils aus der Johanna Spyri Erzählung von "Heidi" als wegweisend bezeichnen. (Pino DiNocchio)

 


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Diesen Film gibt es auch in anderen Editionen:

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