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Katie Fforde Trilogie - [DE] DVD

Katie Fforde Trilogie - [DE] DVD
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Art.Nr.: 671055
Katie Fforde Trilogie - [DE] DVD

671055 DE
Tonspur: Deutsch
Untertitel: keine
Länge: 270 Min.
Bild: 16:9 Widescreen 1:1.78
Extras: Box enthält die drei Filme der Trilogie: An deiner Seite sowie Das Weihnachtswunder von New York und Warum hab ich ja gesagt
- minus - Covermotiv mit Zensurzeichen überdruckt

 

Originaltitel: Katie Fforde: An deiner Seite
Filmlänge: DVD 89 Min. ohne Abspann
Regie: Sebastian Grobler
Musik:  
Darsteller: Ursula Karven, Marek Erhardt, Nick Julius Schuck, David C. Bunners, Regula Grauwiller, Rolf Becker, Abby Ross, Guy Olivieri, Tony Dadika, Julia Stratmann
  Deutschland 2014


KATIE FFORDE: AN DEINER SEITE

Anwältin Alicia Charles wird in New York von einem Kind aufgesucht. Linus Shawn besteht darauf, ihr Mandant zu werden. Kürzlich hat er seine Eltern durch einen Autounfall verloren. Jetzt kümmert sich sein Pate Will, ein Freund der Familie, um den Neunjährigen, so wie es die Eltern für den Fall der Fälle bestimmt hatten. Doch eine Tante aus Europa beansprucht das Sorgerecht für den Jungen - und sein geerbtes stattliches Vermögen.
Verursacht hatte den Unfall, bei dem die Eltern von Linus gestorben sind, eben jene Rechtsanwältin Alicia Charles. Danach lag sie im Koma, an das Geschehen hat sie keine Erinnerung. Darüber setzt Will sie ins Bild. Alicia kann nun nicht anders, als für den sympathischen Jungen zu erstreiten, daß Will das Sorgerecht erhält.
Will Hillinger ist ein mittelloser Lebenskünstler ohne Beruf. So ein Herumtreiber hat keinerlei Chance gegen die gutsituierte Verwandtschaft. Alicia begreift aber schnell, daß dieser schräge Vogel genau der Richtige ist, um Linus in seiner Trauer zu helfen. Mehr noch ist die Konfrontation mit Linus und seinem klugen Paten Will für sie selbst ein Weg, das schreckliche Ereignis aufzuarbeiten und sich mit ihrer Schuld auseinanderzusetzen. Der Junge hat seine eigene Theorie vom Lauf der Dinge.
Alicias Erinnerung an den Unfall und auch an das, was unmittelbar davor passiert war, kehrt zurück. Ihr Kanzleipartner und zugleich Verlobter Richard Parker hintergeht sie auf ganzer Linie - beruflich und privat. Sie muß einen Schlußstrich ziehen. Alicia fährt eine riskante Strategie. Richard ist jetzt ihr Gegner in dem Sorgerechtsverfahren, denn er vertritt die Tante anwaltlich.

Schauplatz New York. Alicia steht im Vordergrund, die eigentliche heimliche Hauptfigur ist jedoch Linus. Es geht um seine Zukunft. Zwischen Trauma und Schuldgefühlen findet der Waisenjunge mit dem hoffnungsfrohen Gemüt einen spielerisch leichten Weg, wie das Leben für ihn nach dem Tod der Eltern weitergeht. Kinder sind erstaunlich anpassungsfähig, wenn es um fundamentale Veränderungen geht. Voraussetzung ist aber, daß sie in einem glaubwürdigen Lebensentwurf gesichert und geborgen sind. Genau darauf versteht sich Will in seiner ehrlichen Art. Er zieht zu Linus in dessen Elternhaus. Sein Angebot erlaubt dem Jungen einen möglichst schmerzfreien Übergang von einer Lebensphase in die andere. Jungschauspieler Nick Julius Schuck überträgt die positive Energie von Linus herzerwärmend auf die Erwachsenen. (Elfriede Linnekogel)

 


 

Originaltitel: Katie Fforde: Das Weihnachtswunder von New York
Filmlänge: DVD 89 Min. ohne Abspann
Regie: Felix Herzogenrath
Musik:  
Darsteller: Ursula Karven, Marek Erhardt, Nick Julius Schuck, Christian Erdmann, David C. Bunners, Rolf Becker, Elena Uhlig, Aaron Karl, Dietrich Hollinderbäumer
  Deutschland 2015


KATIE FFORDE: DAS WEIHNACHTSWUNDER VON NEW YORK

Weihnachtsstimmung in New York. Linus freut sich auf die Vorbereitungen für das Fest, die er in diesem Jahr mit Will zusammen begehen möchte. Anwältin Alicia plant mit ihrem Freund John in den Urlaub zu fahren. Doch daraus wird nichts. Will Hillinger hat Mist gebaut. Der flippige Gelegenheitsmusiker, für den sie das Sorgerecht für sein 10jähriges Patenkind Linus erstritten hatte, soll bei der Pop-Sängerin Peggy Bloom eingebrochen sein.
Wohl oder übel muß Alicia jetzt nach dem Jungen schauen, solange bis sie Will aus der Haft rausgeboxt hat. Wills hart erkämpfte Vormundschaft für den Waisenjungen Linus ist in Gefahr. Einen Gesetzesverstoß kann er sich nicht leisten. Alicia muß beweisen, daß die Anschuldigung gegen Will haltlos ist. Dabei stößt sie auf dessen zweifelhafte Geheimnisse. Er wird von seiner Vergangenheit eingeholt. Peggys Anwalt und Liebhaber ist ausgerechnet Alicias Ex Richard Parker. Und es gibt noch mehr Verbindungen...

Der kleine Mann hat sich vom charmanten Knirps zu einem am aus Enttäuschung zornigen Buben verändert. Nick Julius Schuck beweist seine schauspielerische Vielseitigkeit, indem er auch diese Rollenvariante souverän ausfüllt. Im ersten Teil der Trilogie hatte sich Linus als großherziges Kind gezeigt, das den Verlust seiner Eltern nicht zuletzt dadurch verarbeiten konnte, daß Will und Alicia ihm als Ersatzbezugspersonen zur Verfügung standen. Im Zwischenteil verbocken die beiden eine ganze Menge, so daß Linus sich im Stich gelassen fühlt. Die Erwachsenen ziehen in dem Film eine schlechte Posse ab. Dazu paßt der ganze Weihnachtskitsch, bei dem es um Familie geht. Familie ist ein Bastard aus Wunschdenken, Heuchelei und Theater. (Elfriede Linnekogel)


 

Originaltitel: Katie Fforde: Warum hab ich ja gesagt?
Filmlänge: DVD 89 Min. ohne Abspann
Regie: Carlo Rola
Musik:  
Darsteller: Ursula Karven, Marek Erhardt, Nick Julius Schuck, Christian Erdmann, Judy Winter, Sina Tkotsch, Dietrich Hollinderbäumer
  Deutschland 2016


KATIE FFORDE: WARUM HAB ICH JA GESAGT

Im Schulgarten eine Marihuana Pflanze anzubauen, das ist ein echt cooles Ding von Linus. Was für eine merkwürdige Familie! Sein Pate Will und seine Anwältin Alicia teilen sich die Vormundschaft für den reichen Erben des verunglückten Ehepaars Shawn. Die Verantwortung für das illegale Grünzeug liegt doch wohl eher bei der versäumten Aufsichtspflicht des Lehrpersonals als bei einem elfjährigen Schüler, antwortet Juristin Alicia keck auf die Vorwürfe gegen ihren Schützling.
Alicias Zukünftiger, ein Staatsanwalt aus prominenter Familie der High Society, will Linus nach der Hochzeit adoptieren. Das kann sie Will nicht antun, und Linus hat schließlich auch eine Meinung dazu. Die ist aber vorläufig nicht gefragt. Alicias exaltierte Mutter Jackie taucht ungefragt auf. Durch sie gerät die Verlobungsfeier zum Fiasko. Alicia muß jede Menge Scherben kehren. Für die Mutter die Kohlen aus dem Feuer holen, das Verhältnis zu John auf den Prüfstand stellen, sich mit Will herumärgern...

Will bandelt mit der jungen Barkeeperin Marilyn an, die gemeinsam mit Oma Jackie dem in ein Mädchen aus der Schule verliebten Linus Flirtunterricht gibt. An der anderen Front leidet Linus darunter, daß Alicia und Will sich um ihn zanken. Was schon seit dem ersten Teil der Trilogie klar war, zieht sich bis zum Ende des letzten Teils gequält hin. Linus gewinnt Energie aus dem chaotischen Zwist der Erwachsenen. Er erlangt zunehmend die Kontrolle über seine eigenen Interessen. Der Junge nimmt schließlich die Dinge in die Hand, um die Probezeit des neuen Lebensentwurfs in seinem Haus in ein festes Arrangement zu überführen. Nick Julius Schuck hat im dritten Film weniger Screen Time, doch in seiner Rolle triumphiert der coole Jungdarsteller über die verbissen ernst gespielten Zickereien der erwachsenen Figuren. Konkurrenz macht ihm nur Judy Winter als Drama Queen. (Elfriede Linnekogel)

 


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