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Emil Und Der Kleine Skundi - [Skyjahöllin] - [DE] DVD deutsch

Emil Und Der Kleine Skundi - [Skyjahöllin] - [DE] DVD deutsch

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Art.Nr.: 634033
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634033 DE - mit Wendecover -
Tonspur: Deutsch
Untertitel: keine
Länge: 83 Min.
Bild: 16:9 Widescreen 1:1.66
Extras: Wendecover
- minus - es fehlt der isländische Originalton
Pillarboxed: Anzeige bei Breitbildschirm nur als umrahmtes Miniaturbild auf schwarzer Fläche

 

Originaltitel: Skýjahöllin
Filmlänge: 80 Min. ohne Abspann
Regie: Thorstein Jonsson
Musik:  
Darsteller: Kári Gunnarsson, Guðrún Gísladóttir, Hjalti Rögnvaldsson, Gylfi Jónsson, Helgi Thór Thorsteinsson, Sturla Sighvatsson, Ólafía Hrönn Jónsdóttir, Sigurður Sigurjónsson
  Island 1994


EMIL UND DER KLEINE SKUNDI - Skýjahöllin

Emil aus Reykjavik wünscht sich sehnlichst einen Hund. Gerade jetzt, wo sein Freund Alli zum Geburtstag einen jungen Hund bekommen hat, ist der 8jährige Emil erst recht versessen darauf, auch einen Hund zu haben. So einer wie der kürzlich verstorbene treue Vierbeiner seines Großvaters soll er sein, und er soll den gleichen Namen haben: Skundi.
Emils Eltern haben kein Geld für ein Tier. Sie sind nämlich mit vereinten Kräften dabei, ein eigenes Haus für die Familie zu bauen. Dafür arbeiten beide Tag und Nacht. Für ihr Kind haben sie bei all der Schufterei gar keine Zeit mehr. Das versteht der Junge noch nicht. Auf die Idee, sich das Geld für den Kauf eines Hundes selbst zu verdienen, kommt der Knirps aber schon von allein. Der Vater gibt leichtfertig sein Einverständnis. Er ahnt nicht, wie ernst es seinem Sohn ist.
Fleißig sucht sich Emil Arbeit. Es sind noch Sommerferien. Als er tatsächlich genug Geld verdient hat und den süßen jungen Hund bei der Züchterin Inga abholt, gibt es zu Hause ein Donnerwetter. Emil packt sein Bündel, nimmt sein Fahrrad und macht sich mit dem kleinen Skundi auf den Weg zum Großvater, der in einem Ort weit im Norden Islands wohnt...

Für den Hund nimmt Emil alles auf sich. Erst muß er sich als Zeitungsverkäufer gegen die Übermacht der anderen Jungen durchsetzen, wobei er unverhofft in dem hilfsbereiten Gusti einen neuen Freund findet. So groß ist der Wunsch, daß Emil sich durch keine Widrigkeit von seinem Vorhaben abbringen läßt.
Das verständnislose autoritäre Gepolter des Vaters erschreckt den kleinen Emil, denn eigentlich kennt er das von seinem Papa nicht. Der gute Mann ist einfach völlig überspannt. Der Hausbau mit den knappen Mitteln wächst ihm über den Kopf. Emil kann den Zusammenhang nicht begreifen. Er zieht für sich und seine persönliche Situation die Konsequenz. Wenn der Vater ihm den Hund verbietet, will er bei der Familie nicht mehr leben.
Auf der Fahrt zum Großvater muß der kleine Ausreißer mit Schlauheit und einem unerschütterlichen Selbstvertrauen durch die Hindernisse der Erwachsenen schlüpfen. In Gestalt des einsamen Trinkers Alfur erlebt Emil, daß Erwachsene auch mit schlimmen Problemen zu kämpfen haben. Jeder hat sein Los. Alle lernen durch Emils Unternehmung etwas. Ohne große Dramatik erzählt der Film vom Abenteuer eines willenstarken kleinen Jungen, der mit der grenzenlosen Hingabe für seinen Hund den in ihrer materiellen Anstrengung gefangenen Eltern wieder die Augen für die Lebenswirklichkeit ihres Kindes öffnet. (Pino DiNocchio)

 


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